Sympathikustherapie

neue Therapieform kann das vegetative Nervensystem und chronische Schmerzen beeinflussen

Wie funktioniert das?

Nach neuen Erkenntnissen werden zahlreiche Krankheiten durch Störungen im vegetativen Nervensystem mitverursacht. Mit dieser neuartigen Therapie lassen sind eventuell Erkrankungen behandeln, auf die die Schulmedizin keinen oder nur wenig Einfluss nehmen kann, insbesondere wenn Medikamente im vegetativen Nervensystem kaum eine Wirkung zeigen. Bei Interesse finden Sie weitere Informationen sowie viele Fallbeispiele im Internet.

Eine Aussicht auf Besserung bieten folgende Erkrankungen:

Erkrankungen des Kopfes:
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel
  • Trigeminusneuralgie
  • Lippenherpes
  • trockenes Auge
  • Grüner Star (Glaukom, erhöhter Augeninnendruck)

Beschwerden an Schulter und Arm:
  • Schulterschmerzen (PHS)
  • Tennisarm und Golferarm
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Daumenarthrose und -schmerzen
  • Heberdenarthrose (schmerzhafte Knoten der Fingerendgelenke)

Beschwerden an den Beinen:
  • Ruhelose Beine (restless legs)
  • Hüftschmerz (Coxalgie)
  • Schleimbeutelentzündung der Hüfte
  • nächtliche ausstrahlende Schmerzen
  • Knieschmerzen unklarer Genese
  • Wadenkrämpfe
  • Fersensporn

Erkrankungen innerer Organe:
  • Asthma
  • Reizhusten
  • Gallenbeschwerden
  • Herzrhythmusstörungen in Ruhe
  • Sodbrennen in Ruhe
  • Reizdarmsyndrom

allgemeine Beschwerden:
  • Schmerzen bei Gürtelrose
  • Nervenschmerz nach Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie)
  • Morbus Sudeck
  • chronische lokalisierte Ekzeme
  • chronischer lokalisierter Juckreiz
  • Kribbelgefühle
  • Intercostalneuralgie (Rippenschmerz)

In einzelnen Fällen konnten auch andere Krankheiten beseitigt werden, wie z.B. schmerzhafte Verkrampfungen des Magens und eine Reizblase.

Nähere Informationen:

Die Behandlung ist eine Kombination aus sanften Techniken der Osteopathie, Chirotherapie, Provokation von bestimmten Schmerzpunkten und Setzen von Dauernadeln. Der Erfolg der Behandlung stellt sich sofort ein, falls aktuell Beschwerden bestehen. Wenn sich eine Besserung einstellt, kann die Behandlung nach einigen Tagen noch einmal wiederholt werden, bis Sie beschwerdefrei oder zufrieden sind.

Die Kosten für Sympathikustherapie werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, da es keine schulmedizinische Behandlung ist.

Wichtiger Hinweis:

Die Sympathikustherapie ist neue Behandlungsform, die auf den Erfahrungen weniger Ärzte beruht. Auch wenn der Erfolg in vielen Fällen überraschend schnell ist, so ist ihr Einsatz noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Ein Erfolg der Sympathikustherapie kann, wie bei fast allen Behandlungsformen, nicht gewährleistet werden.