manuelle Kinderbehandlung

Bei Kindern, insbesondere bei Kleinkindern, treten innerhalb der Entwicklung manchmal Störungen auf. Typische behandelbare Störungen sind z.B.

  • häufiges Schreien
  • Schiefhalten des Kopfes
  • Asymmetrie der Gesichtszüge und der Kopfform
  • fehlende Benutzung einer Hand
  • verzögertes Lernen von
    • Greifen
    • Sitzen
    • Krabbeln
    • Stehen
    • Sprechen

  • Fehlstellungen der Wirbelsäule (Skoliose, betrifft eher Kinder über 6 Jahren)


Nicht immer sind diese Auffälligkeiten krankhaft, erst der Arzt kann entscheiden, ob es sich um eine behandelbare Störung handelt. In den meisten Fällen treten bereits nach der ersten Behandlung innerhalb kurzer Zeit deutliche Besserungen auf.

Skoliose

Hierbei handelt es sich um Fehlstellungen und Verdrehungen der Wirbelsäule, die oft idiopathisch, d.h. ohne erklärbare Ursache auftritt. Nicht selten verbergen sich dahinter jedoch behandelbare Blockierungen am ersten Halswirbel, an anderen Körperregionen oder osteopathische Störungen (siehe Osteopathie). Die Skoliose betrifft eher Kinder über 6 Jahren.